Schreinerei Würmseher

Georg Würmseher, Schreinermeister aus Buttenwiesen

Eine Werkstatt, ein Ansprechpartner, und Möbel, die den Raum kennen, für den sie gebaut wurden.

Wohnraum mit großflächiger Holzwand und Schiebeelement
Georg Würmseher bei der Arbeit an einer Werkbank

Über mich

Warum ich selbst zum Aufmaß komme

Ich habe das Handwerk von Grund auf gelernt und den Meister gemacht, weil ich Möbel bauen wollte, die zu einem Raum gehören, statt nur darin zu stehen. 2005 habe ich die Schreinerei in Buttenwiesen gegründet.

Wenn ich in eine Wohnung komme, sehe ich zuerst die Stellen, an denen es später eng wird: eine Leitung in der Wand, eine Fußleiste, die nicht durchläuft, ein Boden, der zur Mitte hin abfällt. Solche Dinge stehen in keinem Plan, entscheiden aber darüber, ob ein Möbel am Ende passt.

Deshalb komme ich selbst, plane selbst und baue mit. Sie haben dadurch von Anfang bis Ende denselben Ansprechpartner.

Holz erleben: was das im Alltag heißt

Selbst vor Ort

Aufmaß, Planung und Einbau macht niemand, der das Möbel nicht kennt.

Eigene Fertigung

Gebaut wird hier, nicht zugekauft. Sonderwünsche sind deshalb keine Ausnahme.

Ehrliche Auskunft

Wenn eine Idee nicht trägt oder sich nicht lohnt, sage ich das vor dem Angebot.

Blick durch die Werkstatt: Sitzbank aus Esche vor Maschinen und Werktischen

Die Werkstatt

Große Maschinen, kurze Wege

Plattenaufteilsäge, Kantenanleimer, Breitbandschleifer und Furnierpresse: der Maschinenpark ist der Grund, warum Sondermaße hier normal sind und nicht Aufpreis bedeuten.

Furniere und Massivholz suche ich beim Händler selbst aus, Brett für Brett. Was in der Werkstatt liegt, hat jemand vorher in der Hand gehabt.

Ein Möbel ist fertig, wenn ich es selbst in meiner Wohnung stehen hätte.

Georg Würmseher, Schreinermeister

Erzählen Sie mir von Ihrem Raum.

Erzählen Sie mir davon. Ich schaue mir den Raum an, wir reden über das Konzept, und danach wissen Sie, was möglich ist und was es kostet.